Institut für Soziologie
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Master

Zugangsvoraussetzungen | Studieninhalt | Bewerbung | Fachstudienberatung & Studiengangskoordination | Prüfungs- und Studienordnung

Institut__41_masterDas Institut für Soziologie bietet einen forschungsorientierten 4-semestrigen Masterstudiengang an. Vor der Immatrikulation müssen alle Bewerber/innen ein Eignungsverfahren durchlaufen. Ein Studienbeginn ist nur zum jeweiligen Wintersemester möglich.

Der Masterstudiengang Soziologie hat einen Umfang von 120 ECTS Punkten.

Informationen zum Master Soziologie finden Sie auch auf dem Studieninformationsportal der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Folien Einführungsveranstaltung Master (07.10.2019)

Studienplan Master Aktuell

Zugangsvoraussetzungen

Für die Zulassung zum Masterstudiengang Soziologie ist eine Hochschulzugangsberechtigung sowie ein abgeschlossenes erstes berufsqualifizierendes Hochschulstudium (mindestens ein Bachelorabschluss) nötig.

Beim Masterstudiengang Soziologie handelt es sich um einen konsekutiven Studiengang, dessen Lehrinhalte auf dem Wissen aufbauen, welches in einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudium (B.A.) in Soziologie erworben wurde.

Dennoch gilt ein „offener“ Zugang für Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen aller Disziplinen. Die individuelle Studierfähigkeit wird in einem Eignungsverfahren (Satzung zum Eignungsverfahren (PDF, 26 KByte)) vor der Zulassung geprüft. Der Zweck dieses Verfahrens besteht in der Feststellung, ob neben den mit dem Erwerb des ersten Abschlusses nachgewiesenen Kenntnissen die Eignung für die besonderen qualitativen Anforderungen im Masterstudiengang Soziologie vorhanden ist.

Informationsblatt zu den Anforderungen des Eignungsverfahrens (133 KB)

Studieninhalt

Der Masterstudiengang Soziologie ist stark forschungsorientiert ausgerichtet. Die am Institut vertretene soziologische Forschung wird in einem klar strukturierten und integrativen Studienprogramm abgebildet, das verschiedene Schwerpunktsetzungen ermöglicht.

In den Pflichtmodulen „Soziologische Theorie“ sowie „Soziale Ungleichheit“ werden Grundlagen gelegt und allgemeines Wissen aus dem Bachelorstudiengang vertieft.

Im gesamten Studienverlauf müssen ein großer Schwerpunkt und zwei kleine Schwerpunkte gewählt werden. Die Wahl für die Schwerpunkte erfolgt im 1. FS. und ist bindend (d.h. ein Schwerpunktwechsel ist nicht möglich). Daher wird dringend empfohlen, sich vor dem Studienbeginn mit den jeweiligen Schwerpunkten vertraut zu machen.

Folgende Schwerpunkte (1 aus 3) können als großer Schwerpunkt gewählt werden:

  • Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose
  • Kultur, Geschlecht, Differenz 
  • Quantitative Ungleichheitsforschung

In den großen Schwerpunkten wechseln sich jeweils theoretische und praktisch ausgerichtete Module (wie etwa Forschungsprojektseminare) ab, um den Studierenden Forschungskompetenzen u.a. durch die Mitarbeit an aktuellen Forschungsprojekten zu vermitteln.

Folgende kleine Schwerpunkte (2 aus 3) können gewählt werden:

  • Qualitative Methoden
  • Quantitative Methoden
  • Integration

Der Masterstudiengang Soziologie stellt damit ein attraktives Angebot für eine konsekutive Fortsetzung eines BA-Studiums (in München) dar. Er eröffnet mit der besonderen Kombination von allgemeinen Grundlagen und forschungsnahen Spezialisierungen in den Für ein konsekutives Soziologiestudium in München oder auch für einen an den Schwerpunkt-Themen orientierten Studienortwechsel stellt der Masterstudiengang Soziologie an der LMU damit ein attraktives Angebot dar, das den Weg in unterschiedlichste Tätigkeitsfelder eröffnet.


Großer Schwerpunkt „Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose"

Wer soziologisch über „Gesellschaft“ nachdenkt, wird unweigerlich feststellen, dass eine solche Praxis Teil des Gegenstandes selbst ist: der Gesellschaft eben. In philosophischer Tradition galt „Gesellschaft“ als Sphäre besonderer Allgemeinheit, Gesellschaftstheorie mithin als der allgemeinste Teil soziologischer Theoriebildung. Von dieser Festlegung hat sich das Denken über „Gesellschaft“ längst verabschiedet. Die Gesellschaft, um die es in diesem MA-Schwerpunkt gehen soll, ist als ein besonderer Gegenstand unter anderen Gegenständen der Soziologie zu verstehen. Der Schwerpunkt vermittelt Kenntnisse darüber, wie über gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, gesellschaftliche Selbstbeschreibungen und Konflikte um das hegemoniale Bild der „Gesellschaft“ alle sozialen Formen aufeinander bezogen werden. Um die Relation sozialer Phänomene begreifen zu können, bedarf es einer gesellschaftstheoretischen Perspektive. Das heißt ausdrücklich nicht, dass es der Gesellschaftstheorie nur um abstrakte Gegenstände ginge. Vielmehr sollen konkrete Gegenstände der Soziologie sowie ihre Forschung selbst aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive behandelt werden. Dazu gehört maßgeblich auch die Frage nach der zeitdiagnostischen Potenz der Soziologie, die stets zwischen der speziell soziologischen Thematisierung der Gesellschaft und außersoziologischen Formen ihrer Selbstbeschreibung changiert. Ziel des Schwerpunktes ist es, dass seine Absolventinnen und Absolventen mit der Fähigkeit ausgestattet werden, gesellschaftliche Phänomene, Konflikte und Kritik mit gesellschaftstheoretischen Mitteln beobachten zu können – und dass sie dies theoretisch informiert und methodisch kontrolliert einzuholen vermögen.

Beispielstudienplan Belegung mit Schwerpunkt "Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose" (48 KB)


Großer Schwerpunkt „Kultur, Geschlecht, Differenz“

Die klassische Kultur- und Wissenssoziologie hat sich für den Zusammenhang zwischen Repräsentationen und gesellschaftlichen Strukturen sowie Prozessen interessiert. Im Unterschied zu einer reinen Kulturwissenschaft ist sie als Soziologie stets mit ihren gesellschaftlichen Bedingungen befasst. Dieser MA-Schwerpunkt erweitert die klassische kultur- und wissenssoziologische Fragestellung um die Frage der sozialen Genese von Identitäten und Differenzen, von Bezeichnungen und Bedeutungen, von Eindeutigkeiten und Uneindeutigkeiten. Er schließt dabei an den klassischen Bestand der Kultur- und Wissenssoziologie ebenso an wie an neuere theoretische und empirische Forschungsfelder, die sich mit der Genese, dem Wandel und den Konflikten von Kategorisierungen beschäftigen. Die entsprechenden Grundlagen werden im ersten Modul vermittelt, durch eine Vorlesung und vertiefenden Veranstaltungen. Das zweite Modul vermittelt vertiefte methodologische Kenntnisse zu Forschungsfeldern rund um ‚Differenzen’, und fokussiert dabei einerseits auf aktuelle gesellschaftliche Dynamiken und andererseits auf Differenzkonflikte als Aspekt sozialer Wirklichkeit. Die empirischen Felder sind vielfältig und reichen von der Geschlechtersoziologie über die Fragen weiterer sozialer Kategorisierungen bis hin zur historischen und systematischen Kultursoziologie sowie der Soziologie der Kunst und ästhetischer Formen. Ein Forschungspraktikum im dritten Modul ermöglicht eigene Forschungsvorhaben im Bereich Kultur, Differenz, Geschlecht. Der Schwerpunkt schließt mit einem internationalen Forschungsworkshop zu einem ausgewählten Thema ab, der durch einen passenden Lektürekurs (internationaler Fachliteratur) vorbereitet wird. Ziel des Schwerpunktes ist es, den Absolventinnen und Absolventen einen theoretisch informierten und methodisch kontrollierten soziologischen Blick auf die Dynamik soziokultureller Formen zu vermitteln.

Beispielstudienplan Belegung mit Schwerpunkt "Kultur, Differenz, Geschlecht" (48 KB)


Großer Schwerpunkt „Quantitative Ungleichheitsforschung“

Der Schwerpunkt vermittelt empirisch-analytische Soziologie insbesondere in Bezug auf Fragestellungen der quantitativen Ungleichheitsforschung. Dazu erhalten die Studierenden zunächst einen einführenden Überblick über theoretische Ansätze in der analytischen Soziologie (z.B. Spieltheorie, Theorien zu Vertrauen, sozialem Status, Signaling, Matthäus-Effekten), sowie vertiefende Seminare zu Erhebungs- („Datenerhebung“) und Auswertungsmethoden („Fortgeschrittene Methoden“), bei denen beispielsweise auch neuere Verfahren wie die Analyse von „Big Data“ behandelt werden. Aufbauend auf diese drei Grundlagenmodule erhalten die Studierenden einen Überblick über ein Forschungsfeld („Analyse sozialer Ungleichheit“), eine Anleitung zu eigenem Forschen („Forschungspraktikum“) und Einblicke in die aktuelle Forschung („Forschungskolloquium“).
Damit qualifiziert dieser Schwerpunkt für Forschungstätigkeiten und praktische Berufsfelder im Bereich der quantitativen Forschung zu sozialen Ungleichheiten (etwa Arbeit bei Umfrage- und Forschungsinstituten; Beratungstätigkeiten). Anwendungsfelder bilden gemäß den Forschungsschwerpunkten der beteiligten Lehrbereiche insbesondere Arbeitsmarkt- und Geschlechterungleichheiten, Ungleichheiten in Familien, Forschung mit Surveys und Experimenten sowie Ungleichheitsmuster in osteuropäischen Gesellschaften.

Beispielstudienplan Belegung mit Schwerpunkt "Quantitative Ungleichheitsforschung" (48 KB)

Weiterführendes Material:

Kleiner Schwerpunkt „Qualitative Methoden“

Der kleine Schwerpunkt „Qualitative Methoden“ vermittelt fortgeschrittene Kenntnisse und Kompetenzen der qualitativen Sozialforschung. Die Vielfalt der qualitativen Verfahren spiegelt sich im wechselnden Lehrangebot innerhalb des kleinen Schwerpunktes wider. So besteht die Möglichkeit, Einblicke in unterschiedliche Verfahren qualitativer Datenerhebung, wie z.B. teilnehmende Beobachtung, qualitative Interviewverfahren oder Bildanalysen, sowie Auswertungsverfahren, z.B. nach der Grounded Theory Methodologie, Biographieforschung, Inhaltsanalyse oder rekonstruktiven Ansätzen, zu gewinnen.
Die Module führen im 1. Fachsemester (WP 7) anhand von Textstudium in die methodologischen und erkenntnistheoretischen Grundlagen der qualitativen empirischen Sozialforschung ein. Anhand klassischer Texte und empirischer Studien werden ausgewählte epistemologische und methodologische Aspekte qualitativer Forschung erläutert und aktuelle Debatten, z.B. um Gütekriterien und Forschungsethik, diskutiert. Im 2. und 3. Fachsemester (WP 19 & 37) werden fortgeschrittene Kenntnisse und Kompetenzen in der forschungspraktischen Anwendung und theoretischen Begründung qualitativer Sozialforschung vermittelt. Durch die Planung und Durchführung eines Forschungsprojektes in Gruppenarbeit werden fundierte Kenntnisse gewonnen. Dabei stehen im 2. Fachsemester (WP 19) insbesondere Fragen der Konzeption eines Studiendesigns, der Entwicklung einer Forschungsfrage und der Erhebung von Daten im Vordergrund. Das 3. Fachsemester (WP 37) fokussiert anschließend auf die Auswertung der erhobenen Daten, ggf. kleinere Nacherhebungen, sowie auf die Präsentation der Forschungsergebnisse (Referate) und das Verfassen eines Forschungsberichts, in dem auch die Limitationen des Vorgehens diskutiert werden (Hausarbeit).

Empfohlene Literatur:

Kleiner Schwerpunkt „Quantitative Methoden“

Hier erhalten die Studierenden eine systematische, dreisemestrige Einführung auf gehobenem Niveau in die wichtigsten Methoden der fortgeschrittenen quantitativen Sozialforschung nach dem „State of the Art“ (jeweils eine Vorlesung begleitet von einer Übung, in der die Verfahren mit Anwendungsbeispielen zu vorliegenden Daten und mit Stata umgesetzt werden). Im ersten Semester behandelt die „Querschnittsdatenanalyse“ fortgeschrittene Verfahren der Regressionsanalyse (einschließlich der Prüfung von Annahmen und grafischen Ergebnispräsentationen). Im zweiten Semester werden Verfahren der „Längsschnittdatenanalyse“ erlernt (z.B. Regressionen mit Paneldaten). Im dritten Semester wird ein Überblick über die wichtigsten Verfahren der modernen „Kausalanalyse“ gegeben (z.B. Drittvariablenkontrollen, Matching-Verfahren).
Insbesondere in Kombination mit dem Schwerpunkt „Quantitative Ungleichheitsforschung“ bietet dieser kleine Schwerpunkt damit eine umfassende Qualifikation in der angewandten Beschreibung und Erklärung von Ungleichheitsmustern mit quantitativen Daten.

Weiterführendes Material:

Die Unterlagen für die "Querschnittsdatenanalyse" (WS 2018/19) finden Sie hier:

Kleiner Schwerpunkt „Integration“

Im Integrationsbereich können ausgesuchte Veranstaltungen aus denjenigen großen Schwerpunkten absolviert werden, die nicht als großer Schwerpunkt gewählt wurden.

Im Integrationsbereich können aus dem Schwerpunkt Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose folgende Module gewählt werden:

  • WP 9 "Gesellschaftstheorie und Zeitdiagnose" sowie WP 10 "Soziologie und Gesellschaft im 1. FS
  • WP 21 "Gesellschaftstheorie" sowie WP 22 "Differenzierung und soziale Ungleichheit" im 2. FS
  • WP 39 "Aktuelle gesellschaftliche Kontroversen" sowie WP 40 "Globale Gesellschaft" im 3. FS

Im Integrationsbereich können aus dem Schwerpunkt Kultur, Geschlecht, Differenz folgende Module gewählt werden:

  • WP 11 "Differenzen - Gender, Kultur, Gesellschaft" im 1. FS
  • WP 23 "Differenzen: Verschränkungen und Konflikte" sowie WP 24 "Differenzen: Empirische Zugänge zu aktuellen Dynamiken" im 2. FS
  • WP 41 "Empirische Vertiefung: Kultur, Geschlecht, Differenz" sowie WP 42 "Aktuelle Forschung International" im 3. FS

Im Integrationsbereich können aus dem Schwerpunkt Quantitative Ungleichheitsforschung folgende Module gewählt werden:

  • WP 12  "Analytische Soziologie" im 1. FS
  • WP 25 "Analyse Sozialer Ungleichheit" im 2. FS
  • WP 43 "Datenerhebung" im 3. FS

 

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Bewerbung

Eine Bewerbung für das Studium zum WS 2019/20 ist nicht mehr möglich!

Folgende Dokumente sind für die Bewerbung zum Eignungsverfahren für das Wintersemester 2019/20 bis zum 15.07.2019 (Ausschlussfrist) einzureichen:

  • ein tabellarischer Lebenslauf mit der Angabe von Telefonnummer und Email-Adresse.
  • eine Kopie des Abschlusszeugnisses aus dem Erststudium oder, falls das erste berufsqualifizierende Hochschulstudium noch nicht abgeschlossen ist, ein Transcript of Records nach dem Leistungsstand des mind. fünften Fachsemesters (höhere FS Anzahl ist kein Problem), aus dem hervorgeht, dass die Qualifikation für einen Masterstudiengang demnächst erreicht wird.
  • Unterschriebener PDF Ausdruck des ausgefüllten Onlineformulars , das vom Institut für Soziologie zum Download bereit gestellt wird (Achtung: Sie benötigen einen Drucker und den Acrobat-Reader, um das Formular nach dem Ausfüllen auszudrucken).
  • 2 Briefmarken (selbstklebend!) Standardbrief zu 80 Cent (Deutsche Post).

Bitte heften Sie Ihre Unterlagen mit einer Büroklammer zusammen, verzichten Sie bitte auf Klarsichthüllen, Bewerbungsmappen und Schnellhefter. Dies macht es uns einfacher, die Unterlagen zügig zu bearbeiten!

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Institut für Soziologie
LMU München
- Eignungsverfahren Master-
Konradstr. 6
80801 München

Hinweise zur Bewerbung

  • Bewerbungen per E-Mail sind nicht möglich
  • es kann keine Bestätigung über den Eingang der Bewerbung gegeben werden (weder per Telefon noch per Email)
  • Alle Bewerberinnen und Bewerber mit fristgerechter und vollständiger Bewerbung erhalten eine schriftliche Einladung zur Eignungsprüfung
  • Wenn Sie sichergehen möchten, dass Ihre Unterlagen bei uns eingegangen sind, dann schicken Sie diese bitte per Einschreiben (Einwurf) oder geben diese persönlich ab.
  • Der Eignungstest findet am 29.07.2019 statt.

Wichtige Hinweise für ausländische Studienbewerber/innen

  • Bitte beachten Sie, dass Sie sich parallel zum Eignungsfeststellungsverfahren auch beim Referat für Internationale Angelegenheiten bewerben müssen.
  • Beachten Sie bitte zusätzlich, dass Sie zum schriftlichen Eignungstest persönlich erscheinen müssen. Bitte planen Sie dies für eventuell benötigte Visumsanträge ein.
  • Noch ein wichtiger Hinweis: Die Lehrveranstaltungen werden vorwiegend in deutscher Sprache abgehalten. Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind somit zwingend notwendig.

Ersatztermin

  • Bewerberinnen und Bewerber, die in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Krankheit) am Termin zum Eignungsverfahren nicht teilnehmen können/konnten, können unter Vorlage eines entsprechenden Attests bzw. Nachweises, der die Nichtteilnahme am festgesetzten Termin einen Antrag auf einen Ersatztermin (Termin wird vom Institut für Soziologie festgelegt - es gibt nur einen Ersatztermin) stellen.
  • Bei Bewilligung eines Ersatztermins erfolgt eine seperate Einladung.
  • Wenn Sie bereits zum Bewerbungszeitpunkt wissen, dass Sie nicht am Eignungstest teilnehmen können, legen Sie den Antrag bitte schon Ihrer Bewerbung bei.
  • Der Antrag muss bis spätestens zum festgesetzten Termin der Eignungsfeststellungsprüfung erfolgen und ist zu richten an:

Institut für Soziologie
LMU München
- Ersatztermin Eignungsverfahren Master -
Konradstr. 6
80801 München

Der Antrag muss enthalten:

  • eine angemessene Begründung für die Nicht-Teilnahme (Nachweis des Fernbleibens durch z.B. Kopie einer Buchungsbestätigung, bei Krankheit ist ein Attest vorzulegen)
  • Ihre Kontaktadresse (etwa Email, Postadresse), über die wir Sie im Laufe des Verfahrens erreichen können
  • Der Ersatztermin für den Eignungstest findet am 16.09.2019 statt
Bitte beachten Sie, dass die Einschreibung in den Studiengang Soziologie zentral über die Studentenkanzlei erfolgt (für internationale Studiernde über das International Office). Alle Informationen zur Immatrikulation an der LMU und in den Studiengang Soziologie finden Sie auf der Zentralseite der LMU.

Immatrikulationstermine LMU

Immatrikulationsinformationen LMU

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Fachstudienberatung & Studiengangskoordination

Bei Fragen zu Studieninhalten, Studienaufbau und konkreter Studienorganisation sowie zur Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen, wenden Sie sich bitte an die Fachstudienberatung. Bei Fragen zur Hochschulzugangsberechtigung wenden Sie sich bitte an die Zentrale Studienberatung.

Prüfungs- und Studienordnung

Prüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Soziologie (120 ECTS).

PStO (2018) Master Soziologie

Qualitätssicherung

Akkreditierungsurkunde Masterstudiengang Soziologie