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Empfehlungen für selbstproduzierte Videoaufzeichnungen

Empfehlungen selbstproduzierte Videoaufzeichnungen als PDF (1633 kB)


Überblick über die Seite

Wann und Warum Videos? | Szenarien für den Einsatz | Bereitstellen der Videos | Zugriff beschränken | Hinweise

I. Vorbemerkungen: Wann und warum Videos?

Es lassen sich grundsätzlich zwei Formen der Lehre unterscheiden: synchron und asynchron:

  • bei synchroner Online-Lehre findet Lehren und Lernen gemeinschaftlich und zeitgleich statt, z.B. im Rahmen eines Zoom-Live-Meetings;
  • bei asynchroner Lehre sind die Lehr- und Lernprozesse zeitlich entkoppelt

Vergleich synchroner und asynchroner Online-Lehre

syncVSasync

(Quelle)

Videoaufzeichnungen eignen sich insbesondere für die asynchrone Lehre. Diese stellt weniger Anforderungen an Internetverbindungen, und ist damit insbesondere für größere Veranstaltungen zu empfehlen. (einzelne Studierende dürften schlechte Internetverbindungen haben). Aber auch bei synchroner Lehre sind Aufzeichnungen zu erwägen, um Studierenden, die etwa durch zeitweise ausfallende Internetverbindungen eingeschränkt sind, besser zu integrieren.

Ein paar allgemeine Tipps

  1. Seien Sie offen für Neues und "keep it simple". Perfektes Gelingen wird von uns nicht erwartet, wir sollten uns zunächst auf das Wesentliche beschränken. Daher empfiehlt es sich für viele Kurse, die Studierenden in den ersten Wochen zunächst nur mit Literatur und anderen Aufgaben zu beschäftigen; diese Zeit kann man dann nutzen, um sich in die Online-Lehre besser einzuarbeiten und erste Videos aufzuzeichnen. (Siehe die Empfehlungen von J. Brüderl).
  2. Die "richtige" Haltung: Viele Dozierende müssen sich nun zum ersten Mal mit digitalen Lehrformaten auseinandersetzen und dies in sehr kurzer Zeit. Es ist klar, dass nicht alles sofort klappen wird und in der jetzigen Situation erwartet dies auch niemand. Kommunizieren Sie dies offen mit Ihren Studierenden. Wagen Sie sich erst mal an Vorhaben, die nicht zu weit aus Ihrer Komfortzone heraus gehen und nutzen Sie die Möglichkeit um Dinge auszuprobieren.
  3. Überlegen Sie, ob Sie mit Kolleg/innen kooperieren, etwa indem Sie Seminare oder Seminarsitzungen zusammenlegen, so dass jede/r nur Material zu weniger Sitzungen zu erstellen hat. Damit können Sie den Mehraufwand für die digitale Lehre vielleicht etwas kompensieren).
  4. Machen Sie sparsamen Gebrauch von synchronem Arbeiten mit Ihren Studierenden - nicht alles muss Real-Time sein. Aufgabenstellungen und die Ablage von Hausarbeiten können Sie etwa über Moodle durchführen. Nutzen Sie nach Möglichkeit Standard-Tools, die das EDV Team unterstützen kann.
  5. Zentraler Kommunikationskanal: Da Sie nun nicht mehr über Präsenz mit Ihren Studierenden kommunizieren können, ist es wichtig einen klaren Kommunikationskanal zu schaffen. Entscheiden Sie sich für einen zentralen Kommunikationskanal um Ihre Studierenden zu orientieren und um zu vermeiden, dass Kommunikationsprozesse 'ausfransen'.
  6. Seien Sie Ihrerseits aktiv und suchen den Kontakt zu Ihren Studierenden - eine wöchentliche Mail kann hilfreich sein. Generell bietet es sich an, Videos mit gelegentlichem interaktivem Austausch zu ergänzen: Etwa können Sie sich gelegentlich mit Ihren Studierenden auf Zoom zu einer Sprechstunde verabreden, um Verständnisfragen zu klären oder in Diskussion zu kommen. Vorteil der Aufteilung in Videos und Live-Zoom-Sitzungen ist aber eine geringere Belastung des Netzes und Entzerrung zeitlicher Anforderungen.
  7. Holen Sie regelmäßig Feedback ein - Was denken Ihre Student*innen über den Kurs? In Moodle haben Sie dazu einfache Kurs-interne Mittel.
  8. Die Tonqualität ist besser, wenn Sie ein Headset verwenden (idealerweise mit Rauschunterdrückung).1 Aber es geht notfalls auch ohne.
  9. Denken Sie bitte auch in diesen Zeiten an Urheberrecht und Datenschutz.

II. Szenarien für den Einsatz

Nachfolgend skizzieren wir einige Standardszenarien. Entscheiden Sie sich idealerweise für eines, denn dann müssen Sie sich nur mit weniger Technik vertraut machen (bitte beachten Sie aber immer die Hinweise unter Punkt III zum Bereitstellen der Videos). Die Szenarien A, B1 und B2 bieten sehr simple Optionen. B3 – etwas komplexer – ist insbesondere für Vorlesungen und regelmäßige Lehrvorträge gedacht, sofern hier eine eigene Aufzeichnung geplant ist (statt Aufzeichnung durch die Unterrichtsmitschau oder „Geistervorlesung“ im Hörsaal).

A. Mitzeichnen von synchronen Veranstaltungen

Dies ist mit Zoom möglich. Allerdings ist zu beachten, dass sehr schnell riesige Dateigrößen anfallen, für die es Speicherorte braucht (s. Punkt IV). Zudem ist der Datenschutz zu beachten: Sind alle Teilnehmenden mit dem Aufzeichnen einverstanden? Man kann Teilnehmende vorab (z.B. in der E-Mail-Einladung) auf die Aufzeichnung hinweisen sowie auf die Möglichkeit, die eigene Webkamera auszustellen, wenn man nicht mit Bild aufgezeichnet werden will. (Oder auch das Mikrofon auszuschalten; damit wird das Seminar dann aber nicht mehr interaktiv!). Ein Tipp: zu Beginn schalten alle ihre Kameras ein, um sich sich zu sehen und Nähe zueinander aufzubauen. Während der eigentlichen Präsentationen werden alle Kameras und Mikrofone ausgeschaltet, aufgezeichnet wird nur der geteilte Bildschirm und ein Audiosignal. Das braucht viel weniger Bandbreite, und wenn man es aufzeichnet auch weniger Speicher. Das ist gerade dann wichtig, wenn unsere Studierenden keinen sehr schnellen Internetzugang haben. Dann beendet man die Aufzeichnung. Alle machen ihre Kameras an und winken sich zu. Nicht schlimm, wenn's dann dabei ruckelt.nach oben

B. Asynchrone Veranstaltungen

1. Aufzeichnen des Bildschirms um Folien / Programme zu erklären

Dies bietet sich für kürzere Vorträge oder Lehre zu Spezialprogrammen, wie etwa Software im Rahmen von Methodenlehre an. Sie können beispielsweise Power-Point Folien im Präsentationsmodus mit Ihren Erläuterungen abfilmen. Wir unterscheiden hier zwei Möglichkeiten.

i.) Einfachste Option:

Folien eines Power-Points Skripts mit mündlichen Kommentaren ergänzen In Power-Point selbst können einzelne Folien besprochen werden. Der Kommentar wird dann beim späteren Anschauen den Lehrenden auf jeder Folie angezeigt. Studierende können sich also pro Folie noch mündliche Zusatzerläuterungen anhören. Damit bieten diese Skripte etwas mehr Erläuterungen. 

bild-nr1-mit-mit-rotem-kreis

 

 

Dies wird dann auf jeder Folie angezeigt –
die Tonspur mit Erläuterungen ist also auf jeder Folie einzeln abgelegt und zu starten

 

 

 

 

 

 

Ein „runder“ Vortrag lässt sich damit aber nicht oder nur sehr umständlich erstellen. Zu beachten ist auch, dass die Tonspur mit Abspeichern als pdf verloren geht – Sie müssten also die Folien als ppt-Datei bereitstellen. (Die auch verfügbare Alternative, die Datei als Video abzuspeichern ist u.E. nicht empfehlenswert, wegen sehr großen Dateigrößen, und auch, da damit die eigentliche Funktion von zusätzlichen erläuternden Kommentaren, die von Lernenden individuell pro Folie bei Durchgehen des Skripts im eigenen Tempo dazu geschaltet werden können, verloren geht.)nach oben

ii.) Gelegentlich Bildschirm für kürzere Beiträge aufzeichnen (z.B. Input für einzelne Sitzungen)

Wollen Sie vereinzelt einen ganzen Lehrvortrag aufnehmen, können Sie mit dem „HD Movie Maker pro“ arbeiten: Dieses Zusatzprogramm von Microsoft (für 10,- Euro erwerbbar) bietet sehr einfache und weitgehend selbsterklärende Möglichkeiten, den Bildschirm mit Ton zu filmen („Record Screen“) sowie die Videos anschließend nachzubearbeiten (Schneiden, Zusammenfügen etc.) und in unterschiedlichen Formaten abzuspeichern.2 Sie können also damit beispielsweise einen kompletten Power-Point Vortrag mitzeichnen: Im Gegensatz zu (i) haben dann nicht einzelne Folien Kommentare mit Tonspur, sondern Sie erstellen ein komplettes Video des Vortrags. Zudem können Sie bei diesem Szenario Ihre Computermaus wie einen Laserpointer einsetzen (siehe dazu die ergänzenden Hinweise unter IV).

Der Movie-Maker ist sehr einfach zu bedienen, hat aber entsprechend auch Nachteile: Etwa kann das Programm nicht bedient werden, wenn Power-Point im Vollbildmodus ist. Somit muss man in den ersten Sekunden des Videos erst die Präsentation starten, oder die Präsentation erst beenden, will man das Video stoppen. Diese Filmpassagen kann man später herausschneiden, was aber umständlich ist. Für längere und häufigere Aufzeichnungen (bei denen man dann auch Pausen machen will) empfiehlt sich das nicht.

Planen Sie längere/häufigere Aufzeichnungen für die asynchrone Lehre, sollten Sie daher auch Szenario B2 erwägen

iii.) Video Aufzeichnung im LMU HGB

Beamerbild und Ton können in gewissen Hörsälen automatisiert aufgezeichnet werden Am Geschwister-Scholl-Platz ist ein Aufzeichnungssystem im Audimax, in der großen Aula sowie in den Hörsälen B101, B201, M018, M118, M218, A140, A240 und E004 fest installiert, das Vorlesungen (Hörsaalton /genutztes Funkmikrofon und angezeigtes Beamerbild) ferngesteuert und automatisiert aufzeichnen kann. Wenn Sie eine Aufzeichnung in einem der ausgestatteten Hörsäle wünschen, dann wenden Sie sich bitte an videoonline@lrz.uni-muenchen.de

iv.) Aufzeichnung durch Kamera-Team ("VideoOnline")
Ist eine Aufzeichnung von Beamerbild und Ton nicht ausreichend, z. B. weil Tafelanschriebe benötigt werden oder weil der Körpersprache des Vortragenden besondere Bedeutung zukommt, so ist eine Aufzeichnung durch ein Kamerateam möglich. Da dies Personaleinsatz erfordert, ist dieses Angebot nur in eingeschränktem Umfang verfügbar. Die Kosten von ca. 260€ pro 90-minütige Aufzeichnung werden in der gegenwärtigen Ausnahmesituation aus einem zentralen Sonderbudget getragen. Wenn Sie eine solche Aufzeichnung wünschen, dann wenden Sie sich bitte an videoonline@lrz.uni-muenchen.denach oben

2. Häufige und längere eigene Aufzeichnungen von Vorlesungen/Lehrvorträgen

Ggf. wollen Sie unabhängig von Hörsaalzeiten und Verfügbarkeit von VideoOnline selbst längere Vorträge aufzeichnen. Bei regelmäßigen längeren Vorträgen arbeitet man u.E. komfortabler dann mit Software, die sich einfach während der Vorträge bedienen lässt (etwa mit einfachem Klick auf den fortwährend auf dem Bildschirm angezeigten Recorder oder mittels einfachen Tastenfunktionen). Auch können Sie die Videos dann bei Bedarf ohne weitere Tools nachbearbeiten (z.B. Schneiden), und es lassen sich Videos mit kleineren Dateigrößen pro Minute Aufzeichnung produzieren, was gerade bei längeren Videos wichtig ist: um unsere Serverkapazitäten zu schonen; und auch um Ihnen lange Upload-Zeiten auf Screening-Server zu ersparen.

Mit den nachfolgend empfohlenen Tools haben Sie zudem optionale Zusatzmöglichkeiten, um die Aufzeichnungen zu verbessern und erweitern, wie z.B.:

  • Hinzufügen von „Sprungmarken“ zum einfachen Navigieren zwischen Unterkapiteln Ihres Videos
  • Zusätzliche Aufnahmen der präsentierenden Person (was die Aufzeichnungen auflockert, ansprechender und durch die Gestik auch leichter verständlich macht).
Sie könnten – wenn Sie sich für dieses Szenario entscheiden – zunächst einmal mit einer einfachen Aufzeichnung des Bildschirm starten; und dann im Laufe des Semesters Zusatztools wie Aufzeichnungen Ihres eigenen Bilds ergänzen, um die Videos aufzulockern. Es bietet sich zudem an, den Studierenden zunächst ein kleines Begrüßungsvideo einzustellen, auf dem nur Sie zu sehen sind. Sollten Sie Ihren Bildschirm abfilmen, bietet es sich dafür an, die Maus als Pointer einzusetzen (s. dazu die ergänzenden Hinweise unter IV).
bild-nr2-mit-auspurg
nach obeMöglich sind professionellere Aufzeichnungen mit folgenden Tools:

i. LMUcast

Erste Informationen, etwa zum Einloggen, finden Sie hier.

Sie können nach dem Einloggen auf den Seiten von LMUcast die erforderliche Software (LMUcast Recorder pro) umsonst herunterladen.). Die Software ist einfach bedienbar; es gibt zudem sehr gute Tutorials.

Man kann den Bildschirm (z.B. Powerpointpräsentation) und/oder die Webcamera (z.B. Aufnehmen der eigenen Person) filmen lassen.

Nach dem Upload auf den LMUcast Screening-Server lassen sich die Videos dort einfach nachbearbeiten (z.B. Sprungmarken hinzufügen, schneiden, benennen; Hinzufügen eines LMU-Intros etc.). Das können sicherlich Hilfskräfte nach wenig Einarbeitung übernehmen, es gibt auch dazu einfache Erklär-Videos.

Beispielvideos von Vorlesungsmitschnitten

Das Hochladen auf den Streaming-Server kann gerade bei längeren Videos einige Zeit erfordern. Allerdings kann man das z.B. über Nacht erledigen; man wird dann automatisch per E-Mail verständigt, wenn das Video verfügbar ist. Zudem gibt es die Möglichkeit geben Videos als Download über das CIP Laufwerk zur Verfügung zu stellen.

ii. Camtasia

Diese Software ist mit Einzellizenzen am Institut verfügbar. Zudem wollen wir einen Seminarraum mit einem Notebook für das Aufzeichnen von Videos mit dieser Software ausstatten. (Die Einzellizenzen sind recht teuer, so dass sie nur für einen häufigeren Einsatz herausgegeben werden; es wird dann einen Belegplan für den Seminarraum geben, so dass eine unkomplizierte Buchung möglich ist.)

Sie können sich selbst mit der Software mit einer kostenlosen Trial-Version vertraut machen (diese ist für 30 Tage gültig; sie eignet sich allerdings nicht zum Erstellen von einsetzbaren Lehrvideos, da alle damit erstellten Videos mit einem entsprechenden Test-Wasserzeichen gekennzeichnet werden). Camtasia erlaubt Ihnen, den Bildschirm (z.B. mit einer Power-Point-Präsentation) und/oder Sie selbst als präsentierende Person aufzuzeichnen. Da beides in unterschiedlichen Videospuren abgelegt wird, können Sie dann auch noch nach der Produktion des Videos entscheiden, ob Sie Ihr Bild dauerhaft, oder nur in Teilen der Präsentation eingeblendet haben wollen, oder auch mit welcher Größe.nach oben

Camtasia bietet zudem ein Power-Point Add-In an.

PPAddInUm auf die Symbolleiste des PowerPoint Add-Ins zuzugreifen, öffnen Sie PowerPoint und wählen Sie in der Menüleiste das Register „Add-ins“. Hier sehen Sie die bekannte Aufnahme-Schaltfläche von Camtasia sowie einige weitere Optionen, mit denen Sie die Aufnahme anpassen können.


Erneut: Es empfiehlt sich mit einer einfachen Grundeinstellung (z.B. Folien mit durchgehend ergänzendem kleinem Bild der präsentierenden Person) in das Semester zu starten – das sollte gut zu meistern sein, und auch für die Studierenden bereits sehr gutes Material bieten.

Vor dem Veröffentlichen bieten sich ggf. noch Nachbearbeitungen an (Schneiden, Sprungmarken etc.). Diese Funktionen sind in Camtasia verfügbar, aber Sie sollten Einarbeitungszeit einplanen. Einiges ist selbsterklärend, und es gibt viele Erklär-Videos – aber wie mit jeder etwas komplexeren Software braucht die Einarbeitung etwas Zeit.nach oben

III. Bereitstellen der Videos

Videodateien erreichen schnell sehr große Dateigrößen und können dann nicht mehr in Plattformen wie Moodle (max. 50MB pro Datei) oder LMUteams abgelegt werden. Daher sind die Videos auf einem Streamingserver oder als Download ins CIP Laufwerk oder auf LMU Cast bereitzustellen. Dies bietet auch den Vorteil, dass Studierende das Video nicht unbedingt herunterladen müssen, um es anzusehen.

Wir empfehlen:



IV. Zugriff auf eine Liste von Personen beschränken:

  • LMU Cast: Stellen Sie die Freigabestufe der Playlist auf "secure" und fügen Sie jede Person, die Zugriff erhalten soll, anhand ihrer LMU-Email-Adresse im Reiter "Access/Zugriff" als Zuschauer hinzu.
  • CIP Laufwerk: Die IT kann das Verzeichnis mit Zugriffsrechten für eine konkrete Liste von Studierenden an (von Ihnen brauchen wir dazu die jeweiligen Campus-Kennungen und die Angabe, ob Studierende nur Lese- oder auch Schreibrechte benötigen).

Auf Ihrer Veranstaltungsplattform (LSF, Webseite zur Vorlesung, Moodle etc.) hinterlegen Sie dann nur einen Link auf das Video. (auf manchen Plattformen kann man auch einstellen, dass bei Klick auf den Link das Video dann automatisch abgespielt wird). Bei Aufzeichnungen mit LMUcast und Camtasia besteht zusätzlich die Möglichkeit, eine reine Tonspur zu hinterlegen – das ermöglicht einen vereinfachten Zugang für Studierende mit schwächerem Internet.nach oben

V. Ergänzende Hinweise

  • Ansprechpartnerin am Institut ist Mirca Lotz Mirca.Lotz@soziologie.uni-muenchen.de
  • Beim Abfilmen des Bildschirms(A1, B1ii, B2) können Sie die Computermaus als Pointer verwenden: Indem Sie den üblichen Mauszeiger verwenden; im Präsentationsmodus in PowerPoint können Sie mit rechtem Mausklick auf eine Folie zudem alternative „Zeigeroptionen“ auswählen, wie einen Laserpointer oder Textmarker, um das Präsentationsvideo anschaulicher zu gestalten.3 Zudem kann man in PowerPoint die Präsentation im Präsentationsmodus auch mit den unten links eingeblendeten Funktionsfeldern 
  • noch etwas abwechslungsreicher gestalten, etwa während der Präsentation mit der „Lupe“ einzelne Ausschnitte der Folie vergrößern.
  • Hilfreiche ergänzende Hinweise, etwa zur didaktischen Gestaltung
  • Übersicht Online-Dienste zur Digitalen Lehre LMU 
  • Teams     

     https://www.hilfe.teams.uni-muenchen.de/arbeiten/index.html  

    

Wir hoffen, diese Informationen waren für einen ersten raschen und guten Start in die Video-Lehr- und Lernwelt hilfreich… Ihnen allen ein gutes Gelingen des Sommersemesters!


1Die IT bietet Headsets, bei Bedarf melden Sie sich

2Solche Kleinbeträge sollten bei Vorlage der Rechnung einfach abrechenbar sein. Sie können die Software auch in einer verkleinerten kostenfreien Trial-Version zuvor ausprobieren: https://www.chip.de/downloads/Windows-Movie-Maker_13007023.html.

3Zudem lassen sich über die allgemeinen Einstellungen in der Windows-Systemsteuerung die Größe und Farbe des Mauszeigers auch verändern: Windows-Einstellungen > Geräte > Maus > Maus- und Cursorgröße. Nur bedingt empfehlenswert ist der Erwerb des Microsoft-Zusatzprogramms „Mouse Spotlight“: Nach unseren Erfahrungen wird dieser Mauszeiger (das „Spotlight“) nicht mitgefilmt!

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