
Im Oktober 2009 nahm Bernhard Gill die Arbeit am genannten Projekt auf. Sie führen dieses Projekt, das vom BMBF für drei Jahre gefördert wird, in Kooperation mit Stefan Böschen vom WZU der Universität Augsburg durch. Das Projektteam will erkunden, inwieweit verschiedene Innovationsformen systematisch mit unterschiedlichen Wissenskulturen verbunden sind und mit verschiedenen wirtschaftlichen Appropriationsstrategien einhergehen.
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Im Juli bzw. September 2010 nahmen Johannes Schubert, Mechtild Agreiter und Bernhard Gill die Arbeit am genannten Projekt auf. Sie führen dieses Projekt, das vom BMBF für drei Jahre gefördert wird, in Kooperation mit Stefan Böschen vom WZU der Universität Augsburg und Cordula Kropp von der HM München durch.
Am Beispiel von Gemeindestudien bayerischen Alpenraum und in Südtirol will das Projektteam erkunden, ob es auf der Gemeindeebene besondere Handlungspotentiale des Klimaschutzes und der Klimaanpassung gibt und wie diese erklärt werden können.
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Wie können Pflanzen dem Klimawandel angepasst werden – wie werden sie gegen Hitze, Dürre und Krankheitserreger resistent? Seit Februar 2011 arbeiten Michael Schneider, Barbara Brandl und Bernhard Gill an einem soziologischen Forschungsmodul im Rahmen des oben genannten, vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst geförderten Forschungsverbunds. Das Projekt ist zunächst bis Juli 2013 angelegt, wobei sich der soziologische Part mit Fragen nach Wissensformen, Kosten-Nutzen-Kalkülen und Landwirtschaftsidealen beschäftigen wird. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den gleichfalls am Verbund beteiligten geistes- und naturwissenschaftlichen Disziplinen.
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Primäres Ziel dieses von der DFG geförderten Projekts ist die Untersuchung der Auswirkungen des Rauchverbots in Gaststätten sowie die Bestimmung von Determinanten des Raucheinstiegs und der Konsumaufgabe. Grundidee ist dabei, das Rauchverhalten nicht isoliert, sondern im Rahmen eines größeren Kontextes zu begreifen, wobei damit sowohl unterschiedliche Lebensstile als auch Wechselwirkungen mit anderen Konsumgütern (z. B. Alkohol) gemeint sind.
Methodisch steht dabei eine eigene telefonische Befragung von ca. 2000 Rauchern und Nichtrauchern im Vordergrund, die im Sommer 2008 von einem kommerziellen Umfrageinstitut (SIM) durchgeführt wird. Ergänzt wird diese Datenquelle durch zahlreiche Sekundärdatensätze auf der Individual- und Aggregatebene. Neben der Beurteilung der Validität der eigenen Erhebung soll diese Vorgehensweise so vor allem Aussagen über zeitliche Entwicklungen im Rauchverhalten sowie länderspezifische Unterschiede ermöglichen.
Darüber hinaus werden jedoch auch allgemeinere, theoretische Fragestellungen verfolgt, auf die es ebenfalls im Rahmen quantitativer Analysen eine Antwort zu finden gilt.
So ist es nämlich keineswegs selbstverständlich, dass individuelle Entscheidungen in Bezug auf das Rauchverhalten sinnvoll im Rahmen eines individuellen Entscheidungskalküls erklärt werden können.
Projektbetreuer: Thomas Wimmer
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Studentische Hilfskräfte: Rudi Farys, Norbert Schöning, Thorsten Schnapp
Im Rahmen der Methodenausbildung wird in München und im Münchner Umland im März 2008 eine schriftliche Bevölkerungsumfrage zum Thema Religion durchgeführt. Ziel der Studie ist sowohl die Erfassung der Bedeutung von Religion für die Befragten als auch die Analyse von Einflussfaktoren auf die Religiosität. Im Zentrum steht dabei neben individualisierungstheoretischen Ansätzen insbesondere die ökonomische Theorie zur Erklärung religiösen Verhaltens, da hierzu für Deutschland erst wenig empirische Ergebnisse vorliegen. Es ist daher geplant, die Ergebnisse der Studie auch als Grundlage für ein größer angelegtes zukünftiges Forschungsprojekt zu nutzen.
Projektteam: Eva Negele
E-Mail, Marc Keuschnigg
E-Mail,
Christian Schmid
E-Mail, Christian Ganser
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Im Rahmen der Methodenausbildung wird in München im Februar 2007 eine schriftliche Bevölkerungsumfrage zum Thema Partnerwahl und Partnerschaft durchgeführt. Ziel der Studie ist die Analyse von Faktoren, welche die Paarbildung und Partnersuche beeinflussen. Dabei werden neben soziologischen Erklärungsansätzen auch Vorhersagen aus der Biologie, der Psychologie und der Ökonomie empirisch überprüft. Ferner soll versucht werden, durch die Abschätzung von Stichprobenverzerrungen einen Beitrag zur Methodenforschung zu leisten.
Folien zu einem Vortrag im Rahmen des Projekts finden sie hier (PDF-Dokument, 155 Kb).
Projektteam: Christian Ganser
E-Mail, Eva Negele
E-Mail, Thomas Wimmer
E-Mail und Tanja Zähle
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