
Im Rahmen der Methodenausbildung wird zum vierten Mal eine Befragung von Soziologen/innen durchgeführt, die in München zwischen 1990 und 2005 ihren Abschluss gemacht haben. Ziel der Studie ist eine umfassende Beschreibung der beruflichen Situation nach Studienende – auch um den derzeit Studierenden mögliche Einstiege in Berufsfelder aufzuzeigen. Die Befragung wird im Februar diesen Jahres durchgeführt. Hier finden Sie den Fragebogen zu der AbsolventInnen Befragung.
Publikation: Hinz, Thomas (2005): Wer schließt was ab und was kommt danach? Soziologie 34: 153-165.
Einen ersten Ergebnisbericht der Absolventenstudie 2006 finden Sie hier.
Eine Arbeitsversion des Aufsatzes finden Sie hier
Projektteam: Dr. Roger Berger, Jochen Groß, Tanja Zähle und Studierende der Soziologie
Im Rahmen der Methodenausbildung wurde eine Befragung von Soziologen/innen durchgeführt, die in München ihren Abschluss gemacht haben (1990-2000). Ziel der Studie war eine umfassende Beschreibung der beruflichen Situation nach Studienende - auch um den derzeit Studierenden mögliche Einstiege in Berufsfelder aufzuzeigen. Die Ergebnisse können größtenteils mit älteren Absolventenbefragungen verglichen werden. Deskriptiver Überblick und Analysen zum Berufseinstieg. Das Codebuch finden Sie hier.
Publikation: Berger Roger, mit
E-Mail Peter Kriwy. 2004. Wer verdient wie viel? Eine Analyse des Verdiensts von Münchner Soziologieabsolventen in: Sozialwissenschaften und Berufspraxis 27: 133-154.
Projektteam: Roger Berger,
E-Mail Peter Kriwy und Studierende der Soziologie
Im Rahmen der Methodenausbildung 2001/2002 wurde eine Pilot - Studie zu Diskriminierung in Kaufbeziehungen durchgeführt. Getestet wurde das Verkäuferverhalten in unterschiedlichen Münchner Läden der Automobil- und Kleidungsbranche. Überprüft wurde die Diskriminierung des Kunden in Abhängigkeit von Status und Geschlecht.
Eine Zusammenfassung der Hypothesen, des Vorgehens und der Ergebnisse finden Sie hier .
Publikation:
E-Mail Monika Jungbauer - Gans, Roger Berger und
E-Mail Peter Kriwy. 2005. Machen Kleider Leute? Ergebnisse eines Feldexperiments zum Verkäuferverhalten. in: Zeitschrift für Soziologie 34(4)
Projektteam:
E-Mail Monika Jungbauer - Gans, Roger Berger,
E-Mail Peter Kriwy, Alexandra Badiu
Nach der Erosion klassischer religiöser und sonstiger traditioneller Todesbilder spürt das Forschungsprojekt alltagsrelevanten Todesbildern nach, von denen anzunehmen ist, dass sie die klassischen und traditionellen Todesbilder entweder substituieren oder erweitern. Projektförderung durch die DFG (1999-2001).
Projektteam: Susanne Brüggen, Armin Nassehi (Leiter), Irmhild Saake, Georg Weber (Münster).
Im Sommer 2000 wurden die Gründungsbedingungen für Film- und Fernsehproduktionen untersucht. Neben einzelnen Aspekten der Standortqualität stehen insbesondere die Kooperationsbeziehungen und die beruflichen Erfahrungen der Unternehmensgründer im Mittelpunkt. Die Studie wurde unterstützt von FilmFernsehFonds FFF Bayern und in Zusammenarbeit mit dem SIM durchgeführt.
Die Trennung der beruflichen Welten nach Geschlecht wird - so die Basishypothese des Projekts - maßgeblich durch Arbeitsorganisationen geprägt. Das Projekt wird im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms "Profession, Organisation, Geschlecht" durchgeführt.
Arbeitspapiere unter der Projekt-Homepage .
Impfungen sind kostengünstige und effektive Maßnahmen der Präventivmedizin. In diesem Projekt sollen auf der Grundlage von Schuleingangsuntersuchungen, Eltern- und Ärztebefragungen Bestimmungsfaktoren des Impfverhaltens untersucht werden. Aus den Ergebnissen der Studie sollen praktische Maßnahmen zur Steigerung der Durchimpfungsrate abgeleitet werden. Dieses Projekt wird von der DFG seit Juli 2000 gefördert und voraussichtlich im Juli 2003 abgeschlossen. Der aktuelle Stand des Projekts ist hier (als PDF-Datei) abrufbar.
Projektteam:
E-Mail Monika Jungbauer-Gans (Leitung),
E-Mail Peter Kriwy, Ruth Christian, Nadine Hassler
"Wirkungsanalyse des Demokratieerziehungsprogramms ´Achtung (+) Toleranz´. Da die Evaluation vorrangig auf die Erforschung der Wirkung des Programms auf der Handlungs- und Deutungsebene abzielt, kommen überwiegend Verfahren des interpretativen Paradigmas der Sozialwissenschaften zum Einsatz. Das Evaluationsprojekt ist begrenzt auf die Sammlung, Interpretation und Präsentation relevanter Informationen. es nimmt während der Untersuchungsphase auf den Verlauf des Seminars bzw. die Konzeption des Programms keinen Einfluss (summative Evaluation). Auftraggeber sind das Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) in München und die Bertelsmann Stiftung."
E-Mail Oliver Dimbath
E-Mail Julia v. Hayek
E-Mail Werner Schneider